{"id":2951,"date":"2012-03-20T02:05:29","date_gmt":"2012-03-20T02:05:29","guid":{"rendered":"http:\/\/thelostrabbit.info\/?p=2951"},"modified":"2012-03-20T05:27:35","modified_gmt":"2012-03-20T05:27:35","slug":"my-odd-dreams","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/thelostrabbit.info\/?p=2951","title":{"rendered":"My Odd Dreams"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe eigenartige Tr\u00e4ume, die ich aufschreiben sollte. Oftmals erinnere ich mich aber nur noch an wenige Bruchst\u00fccke. Vorgestern erst schlenderte ich im Traum \u00fcber das Kopfsteinpflaster einer deutschen Altstadt. Die Sonne war l\u00e4ngst hinter dem Horizont verschwunden und man erkannte nur noch schemenhaft die Umrisse von Fachwerkbauten im matten Licht der Strassenlaternen. Jedoch sp\u00fcrte ich deutlich das Kopfsteinpflaster der Fussg\u00e4ngerzone durch den d\u00fcnnen Boden meiner Turnschuhe. Zwei dunkelgrau melierte Limousinen fuhren langsam an mich heran und ich begann mich mit einem der Fahrer zu unterhalten. Er fragte mich nach einer Hoteladresse und ob ich ihm nicht den Weg dorthin weisen k\u00f6nnte. Ohne die Adresse zu kennen willigte ich ein und intuitiv f\u00fchrte ich die beiden Wagen im Schritttempo vor ein Haus, welches das gesuchte Hotel zu sein schien. Eigentlich war es weniger ein Hotel als vielmehr ein grosse Haus das dort vor uns lag. Man lud mich ein den Gestalten, die rasch aus den beiden Wagen in das Haus huschten, noch etwas Gesellschaft zu leisten und ohne zu wissen worauf ich mich einliess willige ich abermals ein. In den labyrinthartigen G\u00e4ngen die alle R\u00e4umen miteinander zu verbinden schienen, begann man hastig Orangen (!) auf dem Boden zu verteilen, wahrscheinlich um eine rasche Flucht von mir zu unterbinden. Man brauchte mich in einen grossen Raum mit einer ausgedehnten Glasfassade hinter der sich wohl eine ausladende Treasse verbarg. Einige Leute sassen auf einer Couch andere standen ein wenig dahinter, Frauen wie M\u00e4nner, von denen einige lange dunkle M\u00e4ntel trugen, andere aber g\u00e4nzlich nackt waren. Das Licht im Raum war stark gedimmt und erst nach konzentriertem Hinsehen erkannte man deren plasikpuppenhaften K\u00f6rper auf denen menschliche K\u00f6pfe ruhten. Ein auf dem Sofa sitzender Mann erhob sich und trat hervor. Es muss der Anf\u00fchrer sein, dachte ich noch bevor ich seine Gesichtsz\u00fcge erkannte, es war kein anderer als Gaius Julius C\u00e4sar, der r\u00f6mische Feldherr&#8230; (Fortsetzung unter For friends.)<\/p>\n<p>Sehr oft tr\u00e4ume ich auch von Aufz\u00fcgen und wie ich darin feststecke. Erst k\u00fcrzlich begab ich mich im Traum in einen Aufzug. Eine kleine, metallische Box mit Neonleuchtstoffr\u00f6hren an der Decke und diesen Blechw\u00e4nden, deren Maserung sich wie eine Blindenschrift anf\u00fchlt, wenn man mit den Fingerkuppen dar\u00fcberstreicht &#8211; als st\u00fcnde dort die gesamte Menscheitsgeschichte an den W\u00e4nden geschrieben. Ich stand also im Aufzug und wartete bis sich die T\u00fcren schliessen, als sich kurz zuvor noch weitere Menschen in ihn hineinzw\u00e4ngten, so als w\u00e4re dieser Aufzug ihrer letzte Chance im Leben weiterzukommen. Auch eine Frau mit Kinderwagen zwang sich in die kleine Metallkabine und als w\u00e4re das noch nicht genug, dr\u00fcckte sich auch noch eine \u00e4usserst korpulente Dame hinein, die hastig und v\u00f6llig ausser Atem herbei gerannt kam. Ich schloss meine Augen und wartete bis sich die T\u00fcren verriegelten. Der Aufzug begann sich nach oben zu bewegen, nur um kurzerhand danach unter seiner Last \u00e4chzend abzusacken und sich wie an einem sich \u00fcberdehnenden Gummiband langsam nach unten zu schieben. Nach einigen Sekunden schien es als h\u00e4tten wir den Boden des Aufzugsschachtes erreicht. Die Notrufeinrichtung war ausser Betrieb, trotzdem brauch keinerlei Panik aus. Alle sahen sich ratlos fragend an, blieben aber ruhig. Irgendwann fasste ich mir ein Herz und stieg auf eine der Festhalteleisten nach oben um wie in einem zweitklassigen Film a la Hollywood Panele von der Decke des Aufzugs zu entfernen. Dahinter verbarg sich tats\u00e4chlich eine Lucke die in den Aufzugsschacht f\u00fchrte. Es war dunkel, trotzdem kletterte ich ganz in den Schacht hinein, stellte mich aufrecht hin und konnte nicht weit \u00fcber mir einen T\u00fcrspalt ertasten. Als ich damit begann die beiden T\u00fcrfl\u00fcgel zu den Seiten hin wegzuschieben, rieselte etwas Sand in den Schacht hinein. Es fiel mir nicht besonders schwer den Ausgang vollst\u00e4ndig freizulegen. Zu meiner \u00dcberraschung befand sich dahinter aber kein Gang, sondern eine sandige W\u00fcste&#8230; (Fortsetzung unter For friends.)<\/p>\n<p>Zwei Teaser und in Zukunft werde ich versuchen mehr aufzuschreiben oder es irgendwie anders umzusetzen, z.B. in Bildern oder in T\u00f6nen. Ich weiss nicht was meine Tr\u00e4ume zu bedeuten haben und die vielen Details darin \u00fcberraschen mich selbst auch immer wieder. Viele Bilder meiner Tr\u00e4umen haben bestimmt eine Bedeutung oder offenbaren meine Pers\u00f6nlichkeit, die vielleicht nicht unbedingt ins Internet geh\u00f6rt. Manche Tr\u00e4ume sind sehr verr\u00fcckt, einige machen mir Angst, andere machen mir aber auch Mut.<\/p>\n<p>[tube]nnmgT8syOxA[\/tube]<br \/>\n<em>&lt;3 Song: Sibylle Baier &#8211; Tonight<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe eigenartige Tr\u00e4ume, die ich aufschreiben sollte. 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